Auf dem Hopfenpfad


Maya und ich waren im Hinblick auf unsere Trinkgewohnheiten die untypischsten Studenten, die eine alternative Traditionsuni wie die unsrige je gesehen hat. Ob am Flussufer oder auf den von der Fachschaft organisierten Feten: Wir verabscheuten Bier! Auch wenn wir extrem pleite waren, griffen wir niemals auf das 1,50 Deutschmark günstige Suffgetränk zurück. Die grünen bis zuteil braunen Flaschen fassten wir höchsten an, um uns um 2 Uhr nachts vom gesammelten Pfand der herrenlosen Rothäuser einen Sekt zu finanzieren. Für den Schön- gab es lieber einen Himbeergeist. Auf die Freundschaft einen Gin und für den Filmriss Absinth. Da mir nach meinem Studienfachwechsel das Bafög gestrichen wurde, opferte sich Maya für unsere teure Trinksucht auf und besorgte sich gar einen Nebenjob an einer Cocktailbar. Nass bzw. feuchtfröhlich ging es hinter der Theke her. Bevor Sex and the City den Cosmopolitan bis nach Europa brachten, konnte Maya diesen bereits ohne eine Wimper zu zucken mixen. Die feine Maya mit ihrer Körpergröße von 1,53 m hielt ihren zwangsneurotischen Chef sowie die schwäbischen Trinkgeldknauser immerhin drei Monate lang aus, bis sie ob ihres grobmotorischen Gläserverschleißes – die Trendwende vom zierlichen Martinitrichter zum grobschlächtigen Caipi-Glas verkrafteten ihre kleinen Hände einfach nicht – gefeuert wurde. Ein paar Tage später rächten wir uns damit, dass wir, während der Barbesitzer die Theke für eine neue Kiste Limetten verließ, alle Tische und Stühle umstellten. Dieser enorme Eingriff in sein Ordnungssystem verursachte einen derartig cholerischen Ausbruch, dass dabei leider der verschreckte Pudel eines Gastes einen Herzinfarkt erlitt. Den Kern der Geschichte – unsere Missetat – konnten Maya und ich bei der Zeugenbefragung vor Ort trotz schlechten Gewissens nicht zugeben. Der Rechtsfall machte meine Mitbewohnerin, die sich gerade im zweiten Staatsexamen befand und das Herrchen vertrat, kurzzeitig sehr berühmt.

Mit dem Bild des toten Tieres vor Augen mussten wir uns nun erst recht benebeln. Mein Dispokredit ließ aber inzwischen keinerlei Spielraum für Rauschmittel zu. In solchen Fällen hilft nur noch die Familie. So lud ich meinen Bruder, der es zu diesem Zeitpunkt bereits ohne Studium und dank stundenlanger Bildschirmstrahlung zu etwas gebracht hatte, auf eine Studentenfete ein. Im Schlepptau hatte er ein paar Gestalten der Stuttgarter Szene dabei. Mich interessierte natürlich viel mehr das Büchergeld, um das ich ihn gebeten hatte. Auf den großen Bruder war zum Glück immer Verlass. Während wir uns bei Kopfnüssen und Zopfziehen vergaßen, geschah hinter unserem Rücken Unerhörtes! Zu Madonnas „Like a Prayer“ schwang Charly, ein Freund meines Bruders, Maya, meine Freundin, plötzlich in die Luft. Das hatte in meiner Welt nicht zu passieren! Deshalb erinnerte ich meinen Bruder daran, dass es Zeit zu gehen war. Maya, die der ganzen Sache nicht viel Bedeutung zusprach, tanzte glückselig alleine weiter. Nach einem Pernot schien sie den Zwischenfall schon ganz vergessen zu haben. Meine Weltordnung war wieder zurechtgerückt: Bruder- & Schwester-Freunde sollten weiterhin sortenrein bleiben! Charly hielt sich jedoch nicht an meinen Masterplan. Nur zehn Stunden später, während ich noch meinen Rausch ausschlief, klingelte das Telefon. Er sei völlig vom Blitz getroffen und benötige unbedingt die Nummer dieser schillernden Frau von der gestrigen Party. Ich bockte natürlich weiterhin. Seine Hartnäckigkeit beeindruckte mich aber doch. So gab ich ihm eine Chance, sich mir erstmal vorzustellen. Beruf, Beziehungsvergangenheiten und Biertrinkgewohnheiten überzeugten mich vorerst nicht. Irgendwann fragte ich ihn dann, woher er denn eigentlich meinen Bruder kenne. Sie hätten beide schon zusammen aufgelegt. Ich war auch schon kurz vorm Auflegen. Aha, auch noch DJ! Schlimmer Finger! Doch dann schrie mein Unbewusstsein, dass Maya Musik mag und ich meinen Kontrollzwang endlich mal ablegen sollte. Nun gut, bevor ich Mayas Nummer weitergab, erbat ich zumindest ihre Genehmigung. Für Fortfolgendes war ich nicht mehr verantwortlich. Die Liebe geht ihre eigenen Wege.

Maya: StoppStoppStopp – hier darf ich mich einmal kurz in Chloes gesteigerten Textausfluss einschalten! Man verzeihe mir das Korrekturrot, aber man muss sich ja irgendwie bemerkbar machen. Vielen Dank für diese hübschen Erinnerungen an vergangene „Feier“tage, aber von Trinksucht kann nun wirklich nicht die Rede sein, außerdem kann ich mich zwar sehr wohl ans Tischerücken erinnern, aber dass dem Schabernack eine Anstellung vorangegangen sein soll? Verbuchen wir es mal unter künstlerischer Freiheit.

Und dann bedanke ich mich natürlich noch ganz herzlich für deinen subjektiven Eintrag in der Chronik einer großen Liebe!

Warum bin ich aber jetzt so vom Weg abgekommen? Zurück zum Hopfen. Mit der Liebe fängt es wieder an bzw. mit dem Ende derselbigen. Nachdem sich mein Über-Ex getrennt hatte, stand ich plötzlich völlig aufgelöst vor Mayas Wohnung in Berlin. Trotz all der Trauer muss ich in meiner Verzweiflung dennoch an ein Mitbringsel gedacht haben. Bei meinem Bäcker, der in meiner Erinnerung zu dieser Zeit noch keinen Namen für mich besaß, kaufte ich wohl neben der belegten Seele für die Zugfahrt eine Pralinenschachtel für Maya. Eigentlich erstand ich den Süßkram nur, da eine kitschige Goldprägung eines lokalen Barockschlosses zu sehen war und mir in der Eile auch nichts besseres einfiel. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich damals zu Hause nicht eine einzige Flasche Wein oder sonstige Spirituosen vorrätig hatte. Seit ich in der Wirtschaft tätig war, hatte ich schon seit Wochen keine Wirtschaft mehr von innen gesehen, geschweige denn ein Gläschen getrunken. Der Job ließ kaum einen Freiraum zum Nippen.

Beim Schluchzen und Teeschlürfen in Mayas Reich erinnerte ich mich wieder an die Schokolade. Sie öffnete begeistert die Schachtel. Innen lag ein Zettel von „Dr. Locher“, der Herr bei dem das Hopfenbitter für die „Hopfenkügele“ gebrannt wird. Hopfenkügele? Wir beiden bierphoben Frauen waren entsetzt über diese in unseren Augen Kastration von Kakaobohnen. In Ermangelung anderer Glückshormon verursachender Stoffe sowie ob des wohligen Geruchs der Kügele, unternahmen wir dennoch einen Versuch bzw. eine Praline in den Mund. Was fürderhin geschah, hätte nicht einmal der genial dekadente Joris-Karl Huysmans – „Im übrigen entsprach seiner Ansicht nach jeder Likör im Geschmack dem Ton eines Instruments“ [Gegen den Strich, Stuttgart: 1992, S. 76] – mit seiner Mundorgel hören können! In unseren Ohren war das Leslie Feist, die ihre Stimme live im Admiralspalast loopt…

Ich musste Maya noch etliche Hopfenbomber nach Berlin schicken, bevor sie bei ihrem letzten sowie ersten Besuch bei mir, den Schöpfer dieser Köstlichkeit kennen lernen durfte. Er war über seinen größten Fan derart entzückt, dass Maya gleich eine ganze Schachtel ohne Angabe ihrer Adresse – wie von ihren Gewinnspielen gewohnt – geschenkt bekam. Ob dieser unverhofften Freundlichkeit war Maya noch den ganzen Tag völlig benommen. Ich hoffe nur, dass sie sich inzwischen wie versprochen mit einer Postkarte aus Kreuzberg bei der Bäckereigattin, einem wahren Berlin-Fan, bedankt hat.

Maya: Seppi rules! Hopfenkügele sind einfach das Beste was die Pralinenwelt je gesehen hat. Hopfenkügele – ganz umsonst einfach so – vom Schöpfer persönlich – ich war sooo glücklich, so begeistert, ich bin es noch!

Anfangs führten wir diese plötzliche Verfallenheit zum Hopfen auf die fest-cremige Konsistenz der Pralinenfüllung zurück. Diese Theorie wurde jedoch mit der zwischenzeitlichen Entdeckung des Hopfengeistes, den wir ebenfalls in die Liste unserer geistigen Getränke aufgenommen haben, widerlegt. Wenn Maya und Chloe mit ihrem Verstand nicht weiterkommen, dann schauen sie immer in ihre Glasgoogel! An allem ist also nur diese Formel Schuld:

8-Prenylnaringenin

8-Prenylnaringenin

OH, OH, HO ?!? Da gefällt mir die folgende Erklärung doch sehr viel mehr:

Kritiker der Phytotherapie behaupten gerne, dass pflanzliche Präparate keine nachweisbare bzw. eine zu geringe therapeutische Wirkung haben. Der Hopfen (Humulus lupulus L.) beweist das Gegenteil: Schon beim Ernten des Hopfens sind Wirkungen auszumachen, die zum Teil so stark sind, dass es bei Hopfenpflücker sogar zu einer – in Deutschland anerkannten – Berufskrankheit kommen kann: Die „Hopfenpflückerkrankheit“ bricht nur während des Erntens aus. Die Hopfenpflückerinnen – es waren meistens Frauen – litten an typischen Symptomen der Erkrankung wie Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Augenbindehautentzündung („Hopfenauge“), entzündlichen Hautrötungen und/ oder Gelenkschmerzen. Das Charakteristische dieser Krankheit war, dass die Symptome nach der Arbeit wieder verschwanden. Junge Frauen konnten außerdem während der Ernte noch Zyklusstörungen bekommen, die durch den hohen Östrogengehalt des Hopfens ausgelöst wurden. (Hopfen – mehr als nur Bierwürze).

Nachgeschaut habe ich nun zumindest in der Vergangenheit. Damals also kein Anzeichen von Bier. Dumm geschaut hat Maya, als sie mich dann am See plötzlich Bier trinken sah: „Spinnst Du! Seit wann trinkst Du BIER???“ Nun gut, an dem Abend konnte ich mich etwas tarnen, da der Wein ausgegangen war und es auf der Party nur noch Freibier gab. Maya rührte aber selbst das mit der Begründung „Du weißt doch: Von Bier wird mir immer so komisch!“ nicht an.

Und nun meine liebe Freundin, muss ich beichten! Ja, ich tausche Trauben gegen Dolden! Seit meinem Zweitstudium und diesem Landleben bin ich tatsächlich auf den Biergeschmack gekommen. Man kann sich hier doch bei all den Bockbierfesten, Platzkonzerten, Dorfhocketsen, Grillparties mit Lagerfeuer am See usw. kaum dem golden Saft entziehen. Ein Sonnenuntergang ohne Seeradler mit Frauenverschluss ist wahrlich unvorstellbar.

Maya: Ach Chloe – ich wusste es kann nicht gut sein in Orte zu ziehen, deren Einwohnerzahl weniger als 6-stellig ist!
Nun denn: schweren Herzens – ego te absolvo.
Seeradler gilt übrigens nicht als Bier, ich habe es probiert, es schmeckt ja fast gar nicht nach Bier und weder wird mir – noch werde ich im vollen Ausmaß „komisch“ davon, außerdem gibt es das Zeug sogar hier in der Bar 25, dort sind die Leute allerdings komisch, liegt aber wahrscheinlich nicht am Hopfen sondern an ganz anderen Substanzen.

Inzwischen mokiere ich mich gar als Frau schon über die furchtbaren Bier-Mixgetränke, da diese ja überhaupt nicht mehr nach Bier schmecken! So weit ist es mit mir gekommen. Und gegangen bin ich nun auch noch bzw. viel mehr gewandert!

Während Du am Sonntag wieder mal am Hopfengeist-Cocktail gewerkelt hast, schlich ich mich heimlich auf den Hopfenwandertag. Letztes Wochenende präsentierte die Schwäbische Zeitung den Tettnanger Hopfenpfad. Tettnang ist in dieser Region berühmt für seinen Aromahopfen. Auf vier Kilometern konnte man mit dem Endziel Hopfenmuseum gleich vier Bierdörfer mit insgesamt 30 Brauereien ablaufen. Zum Start des Bierathlon bekam man ein kunstvolles proBierglas in die Hand gedrückt. Bei strahlendem Sonnenschein haute der Hopfe schön auf den Detz. Den Einbruch meines Sprachzentrums konnte ich mit wilder Fotografie kompensieren. Daher kommen nach all den schönen Worten zu unserer Vergangenheit nun ein paar weniger eloquent kommentierte Fotos aus der Gegenwart.

1. Internationalität
Die unterschiedlichsten Brauereien aus aller Herren Länder, die den berühmten Aromahopfen verwenden, warteten stolz zum Einschank auf.

Internationales Bierdorf

Internationales Bierdorf


2. Regionalität
Ist mein proBierglas nicht schön? Von den Böhringer Bieren hat ich bisweilen auch noch nichts gehört. Getrunken dann ein Dunkles!

proBierglas und Braukultur

proBierglas und Braukultur

3. Zeitgeist, die Erste
Die Biermarke „WalderBräu“ versucht mit ganz perfiden Methoden die Jugend auf sich aufmerksam zu machen.

Modernes Biermarketing

Modernes Biermarketing


4. Zeitgeist, die Zwote
Nur eine halbe Stunde später begegnet mir das erste WalderBräu-Opfer. Die Dimension des Bierglases ist als Symbol für die Generation Komasaufen zu sehen. Das schöne an diesen traditionellen Festen auf dem Land ist jedoch, dass man von keinem randalierenden Jugendlichen auf die U-Bahn-Gleise geschuppst werden kann. Man landet im Extremfall in der Jauchegrube. Ferner sorgt das Familienprogramm für ausreichend Promilleabbau: Bierkrugschießen – Bull-Riding – Fotoaktion – Jonglierschule.

Wenn schon, denn schon !

Wenn schon, denn schon !


5. Zeitgeist, die Dritte
Öko-hol! Direkt vor dem Hopfen steht der zukünftige Brauer nicht nur mit seinem Namen, sondern gleich mit Gesicht und Mannschaft.

Des Hopfens Brauer

Des Hopfens Brauer

6. Cover Band Fever
Wenn die Rolling Stones noch Tourneen geben, stehen auch die Thin Mothers zwischen den Reben. Man beachte auch den Sonnenschirm mit dem Claim „Was uns die Heimat gibt!“

Die "Thin Mothers"

Die "Thin Mothers"

7. Resümee
Ich war begeistert vom Fest und könnte mich dafür hauen, dass ich die letzten Hopfenwandertage alle in meiner arroganten Art arschig ignoriert habe. Statt mit Laptops auf dem Schoß im Sankt Oberholz, ist auf dem Land von Aug zu Aug was los. Man grüßt sich und kann auch mal bei Tageslicht völlig benebelt sein, während die Großstadtneurotiker ihren Latte-Chai mit Sonnenbrillenintimschutz einsam löffeln.

Maya: Also ich weiß gar nicht was du meinst und wen du meinst – das echte Berlin – habe ich mir von einem Insider sagen lassen – soll ganz anders sein. Immer diese Übertreibungen und Klischees!

Nur die Hopfenkönigin war etwas verdutzt, als ich sie um ein Foto bat. Daher füge ich als Abschlussbild lieber den Eintrag ins Gästebuch des Hopfenmuseums, in dem ich aber eigentlich nur auf Toilette war, ein. Zum Wohl !!

Gästebucheintrag im Hopfenmuseum
Gästebucheintrag im Hopfenmuseum

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8 Antworten

  1. Hmm… irgendwie glaube ich, ich habe Mayas große Liebe sogar mal kennengelernt. Kann das sein, Chloe? Oder meine ich nur, ihn zu kennen anhand der vielen Dinge, die ich Deinen Bruder damals (ist das lange her – war das ein anderes Leben?) von ihm erzählen hörte? Bin mir nicht mehr sicher, für Detailerinnerungen bist Du zuständig… ich ja mehr fürs Grobe.

    Was mir noch so spontan einfiel zu diesem Post (außer „ah, so fügt sich also alles zusammen“): „Münsinger Hardt“ auf dem Bild? Hast Du nicht einmal immer wieder behauptet, ich würde in Münsingen wohnen, dabei hatte das in der Größe wahrscheinlich etwa Tettnang ähnelnde Dorf, in dem damals mein Lebensmittelpunkt lag, nur einen etwas ähnlichen Namen, lag jedoch gänzlich woanders?

    Echte Großstadtneurotikerinnen bestellen einen „Chai Latte“, „Latte-Chai“ kann man vielleicht auch noch so eben durchgehen lassen, solange nur niemand „Chai-Tee“ sagt, denn das wäre nun wirklich doppelt gemoppelt. Weiß man ja als Kosmopolitin, die immer mal wieder Leute nach Indien reisen und davon berichten lässt, so also über rudimentäre Indischkenntnisse verfügt.

    Was noch? Ah – warum ist in Eurer Tagwolke das Wort „Alkohol“ nur so groß?

    Musste lachen beim Anblick der ersten Zeile des Gästebucheintrags…

    Aber jetzt höre ich lieber auf, bevor Maya noch fragt, wer das eigentlich ist, die hier so forsch kommentiert. Glückwunsch zum Blog, gefällt mir gut, und ich stoße gerne mit einem Glas Schorle weiß-sauer mit an!

  2. […] glaubt, dass sie den Suchschlüssel hierzu im Hopfenpfad versteckt […]

  3. […] schließlich sei ihr erst nach meiner Erschütterung aufgefallen, dass auf sämtlichen ländlichen Festivitäten, die sie zu Integrationszwecken aufsucht, Cover-Bands aufspielten. Zu ihrer Entschuldigung sei […]

  4. […] wenn der Hopfen gepflückt wird. Auf die Wirkung von Hopfen bin ich ja bereits in einem früheren Blogeintrag eingegangen. Mein Kopf ist ob des Geruchs schon so verwirrt, dass ich den See nun ab heute Abend […]

  5. […] bzw. Hopfen – Cloe, jetzt aber mal im Ernst, man kann DAS nicht trinken: “I would never share one with […]

  6. […] auf SpreeSee. Chloe übte sich ja gestern am Bücherregalrücken… aber Tischerücken? Die “Hopfen”-Geister, die ich rief… dort verstecken sich in der Tat alle drei Begriffe: Tischerücken Symbol […]

  7. […] als Gargamel. Hier wird das schlimme Gertränk hergestellt, das mich immer so komisch macht und Chloes Opium am See ist. Mein Freund wohnt in direkter Nachbarschaft zur Hopfen verarbeitenden Industrie! Aller Hunger […]

  8. […] Alles begann mit Chloes Bekenntnis zum Bier –  Auf dem Hopfenpfad […]

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