Alltagsbeobachtungen: Mac Goldt


Kolumnen verschlingt Chloe am liebsten. Daher freut sie sich um so mehr, dass Max Goldt endlich mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde. Aber was macht da das Medium Fernsehen aus dem Titanic-Kolumnisten? Einen „Mac Goldt„. Noch frappierender erscheint es wohl, dass nicht Sat1, sondern 3sat dieser Fehler unterlief. Wahrscheinlich übt sich der Germanistik-Videotext-Praktikant gerade am 10-Finger-System und hat den Ring- mit dem Mittelfinger vertauscht. Oder handelt es sich beim Praktikanten lediglich um einen Goldt-Radikalanhänger? Im Prinzip hat dieser ganz im Kleist-Preisträger-Sinne nur

den deutschen Alltag bis „zur Kenntlichkeit entstellt

max-goldt

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2 Antworten

  1. Hahaha – wie schön sich das alles mal wieder fügt. Ich finde auch, dass Lesefastfood in kleinen Kolumnen-Dosen von diesem Autor besonders großartig schmeckt. Und „Wenn man einen weißen Anzug anhat„, tropft beim gold(t)enen M bestimmt kein Ketchup auf die Klamotte, selbst wenn man dort neben ein paar Pommes noch einen Mac Goldt verschlingt…

  2. Du bist wirklich meine Berliner Seelenverwandte (lustiges Gebäck-Duo, nicht wahr?)! Das mit dem „goldenen M“ wollte ich nämlich auch noch bringen und hatte es in der Eile vergessen. Danke für die Anspielung!

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