Unser Berlinale-Favorit…


…wäre aus persönlicher Verbundenheit ohne Zweifel sowieso „Shahada“ von Burhan Qurbani. Schwaben-Connection unter sich!

Klüngelei ist hier aber völlig überflüssig, denn ganz objektiv betrachtet ist dieser Film schlicht und ergreifend eine Wucht. Als ich die Ehre hatte, ihn vorab zu sehen, verschlug es mir  immerhin für mehrere Stunden die Sprache, so stark war diese exzellente Kost. Und das will schon was heißen.

Am 17.2. 2010 ist Premiere und ich kann nicht anders als den Film jedem dringend zu empfehlen:

Als routinierte Theoretikerinnen der Postmoderne lehnen wir hier ja üblicherweise ab, den Autor sein Werk selbst deuten zu lassen, für Burhan machen wir aber eine kleine Ausnahme. Schließlich ist er eloquent und intelligent genug mehr zu sein, als nur der Posterboy des Migrationshintergrunds, zu dem ihn viele gerade gerne stilisieren möchten.

Maya maynt: Reingehen und Daumen drücken, dass Jury und Publikum nicht blind und taub sind!

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2 Antworten

  1. Noch zwei Mal schlafen und dann ab zur Premiere! Dann werde ich Burhan nochmal fragen, was es mit Helsinki auf sich hat.

  2. Juhuu – ich freu mich auch schon riesig!
    Und Helsinki…ja diese schlecht recherchierenden Journalisten, einmal ins Internet und dann Copy + Paste, kann ich gar nicht nachvollziehen, diese Arbeitshaltung. Haaaaha.

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