SpreeSee-WG newborn: Chloe fehlt der Schatten!

Ich bin wieder hier! Seit zwei Monaten ist Chloe nun zurück. Zurück in Berlin! Somit konnte ich auch endlich ruhigen Gewissens Charlys bissigen Kommentar von vor 2,5 Jahren freischalten…

Am Anfang musste Maya jedoch erst meinen Abschiedsschmerz von der Puppenkiste ertragen. Bei -20 Grad Ankunftstemperatur froren mir die kullernden Tränen über der Warschauer Brücke fest. Als wäre das nicht genug, wurde ich in meinem neuen Lebensabschnitt als „Beraterin“ zusätzlich ins eiskalte Wasser geworfen.

Mit hängenden Schulten saß ich in der Küche.

Maya irritiert: „Chloe! Was ist denn los? Gefällt Dir der neue Job nicht?“
Chloe verwirrt: „Naja. Die arbeiten mit anderen Methoden!“
Maya: „Aber Du kannst doch Scrum!“
Chloe: „Ja, ja. Aber, aber… die wollen, dass ich male!“
Maya mit großen Augen: „M A L E N?“
Chloe: „Ja… Kein Power Point! Ich soll meine morgige Präsentation komplett auf Flipchart halten.“
Maya völlig verständnislos: „Aber warum?“
Chloe erschöpft: „Das scheint wohl gerade der neueste Beraterschick zu sein. Weg von Digital, zurück zum Papier. Mit Zeichnungen statt mit Worten sollen die Kernbotschaften ausgedrückt werden. Gedanken visualisieren… Ach, was weiß ich! Aber alle meine Kollegen waren auf ganztätigen Schulungen, um diese Präsentationstechnik zu lernen!“
Maya besorgt: „Du kannst…“
Chloe: „… gar nicht malen!“
Maya: „Was hast Du jetzt gemacht?“
Chloe: „Naja. In der Küche lag so ein Ringbuch mit Skizzen-Vorlagen herum. Bikablo heißt das „Trainerwörterbuch der Bildsprache“. Ich setzte mich dann hin und suchte passende Motive zu meinem Inhalt heraus. Links mit dem Buch in der Hand und rechts mit einem Edding bewaffnet traute ich mich an mein erstes Flipchart-Blatt heran.“
Maya: „Ist es was geworden?“
Chloe: „Meine Kollegin trat prüfenden Blickes neben mich heran. Und dann kam das vernichtende Urteil: Es fehle der Schatten!“
Maya entsetzt: „Der S C H A T T E N?!?“
Chloe: „Ja! Der Schatten! Schließlich falle das Licht von O B E N!“
Maya trocken: „Von oben!“
Chloe: „Ich sag Dir, da steckt die Büromaterial-Mafia dahinter! Mit der Digitalisierung werden immer weniger Ordner und Klarsichthüllen verkauft. Das muss ja irgendwie kompensiert werden. Also redet man den Leuten ein, dass sie noch mehr White Boards, Flipcharts, Post its in allen Farben der Welt, Klebepunkte zum Auswerten von Ideen…“
Maya bremst aus: „Was ist jetzt mit dem Schatten??“
Chloe: „Und dann gibt es diese speziellen Stifte mit einem besonders großer Keilspitze, um auf Flipchart-Zeichnungen Schatten einzumalen. Wirkt perspektivischer. Aber natürlich nicht irgendwelche Stifte! Die müssen dann schon von der Marke „Neuland“ sein.“
Maya: „Und?“
Chloe: „Ich habe jetzt auch nen Schatten!“
Maya: „Wahnsinn! Diese ganze Industrie. Vielleicht springt dabei auch mal ein Job für MoMa heraus? Die Printmedien zahlen doch immer weniger für Karikaturen. Das wäre quasi eine sichere Investition in MoMas Zukunft! Er könnte Kurse anbieten wie ‚Merkel oder Manager: Bei uns lernen Sie wie Sie vor einer großen Gruppe sicher und mit ruhiger Hand Führungspersönlichkeiten aufs Flipchart bringen!’
Chloe: „Nette Idee, Maya. Aber ich muss jetzt ins Bett. Und vielleicht sollte ich vorher noch ein paar Stimmübungen wie unser nerviger neuer Nachbar machen. Wer weiß, ob ich nicht in naher Zukunft die Gitarre auspacken und mit den Schulungsteilnehmern die Prozesse nachsingen muss!“
Maya: „Du kannst doch nicht einmal…“
Chloe: „.. ich weiß: Gitarre spielen! Für diese zahlreichen ‚Coaches’ bin ich wohl eine Goldgrube!  Die Visual Facilitators reiben sich schon die Hände… Der vom See muss alles noch beigebracht werden! Malen, singen… “
Maya: „… tanzen kannst Du doch aber schon ganz… „
Chloe: „Naten e mire!“

Am nächsten Morgen schaute Maya der traurigen Chloe verständnisvoll hinterher, als diese mit einer riesigen Papierrolle unterm Arm aus der Tür watschte.

Man muss erwähnen, dass Maya sterben würde, bevor sie nur ein einziges Smiley irgendwohin malen oder gar in einer E-Mail einsetzen würde! Neuerdings bietet sie auch auf eine ganz perfide Art und Weise den Emoticons die Stirn:

Maya ist gegen Emoticons

Maya schreibt die Emoticons einfach aus! Mit der Begründung: „Unsere Sprache bietet so viele schöne Möglichkeiten sich auszudrücken, da braucht es keine Bilder!“

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Revaler Fundstücke – mein luxuriöses Hobby

Dieses selten schöne Exemplar entdeckte ich kürzlich im Hausflur:

Sieht nicht so aus, ist aber ein Luxusmöbel

Sieht nicht so aus, ist aber ein Luxusmöbel

Wie immer zückte ich die Kamera, denn seit unserem Einzug gehe ich mit Begeisterung dem Hobby nach, Fundstücke in unserem Flur und Eingangsbereich zu dokumentieren. Die Zettel im Treppenhaus sind dem geneigten SpreeSee-Leser längst bekannt, doch neben Nachrichten aller Art fällt in unserem Haus eine Menge Warschauer-Strandgut an. Ich finde es faszinierend, was da nicht alles zu den verschiedensten Tageszeiten auftaucht und ganz schnell wieder verschwindet. Die Veröffentlichung war immer mal wieder geplant, es kam jedoch nie dazu. Allenfalls halte ich Freunden ein Bild von ein paar ausgelatschten Schuhen unter die Nase und sage: „Guck mal, was unsere Nachbarn großzügig der Allgemeinheit schenken!“

Ab und an denke ich dann an unseren Hausverwalter, der uns beim Einzug ermahnte, nicht diese üble Sitte anzunehmen, denn er müsse regelmäßig den Sperrmüll rufen. Nichts ahnend zuckten wir damals mit den Schultern, als schwäbisch erzogene brave Bürgerinnen würden wir derlei nie tun. Allerdings schien es auch kein allzu großes Drama, dass der Mann mal zum Telefon greifen muss.

Wie unwissend wir waren! Noch kannten wir nicht die enorme Fluktuation in diesem Haus. Hier zieht eigentlich jeden Monat jemand ein und aus. Und jeden Monat stehen dann die aussortierten Waisen dieser Wohnungswechsel in unserem Hausflur:

Nun bekam ich jedoch die Rechnung für mayn Hobby präsentiert.  Auf der Betriebskostenabrechnung des Hauses für 2011 beträgt der Posten für Sperrmüllentsorgung sage und schreibe

Euro 3606,87  !!!

Ist das zu fassen? Chloes und mayn Anteil daran sind 107,20, für Sperrmüll von anderen- asozialen – Leuten, in einem Jahr. Maynen Spaß, den ganzen Schrott zu knipsen, bezahlen wir also völlig sinnloser Weise. Nur zur Erinnerung: Sperrmüll wird eigentlich von der BSR kostenfrei abgeholt, wenn man ihn als Privathaushalt ruft. Nur weil die verpeilten Nachbarn ihren Mist einfach abstellen – natürlich auch Dachboden und Keller einfach ungeräumt hinterlassen – und den Anruf dem Hausverwalter überlassen, zahlen wir alle einen absurd hohen Preis. Ich bin nicht knauserig, ich möchte nur die 107,20 lieber in der Nachbarschaft für Essen und Trinken auf den Kopf hauen, anstatt  sie für eine Leistung auszugeben, die ich umsonst haben kann.

Was ist also das Ergebnis mayner Empörung: die Bilder der teuren Fundstücke werden endlich nach und nach gepostet und vermutlich werde ich demnächst selbst zur Zettlerin.

Hilfe – Berlin führt die Kehrwoche ein!

Sieht so aus, als sei die permanente Berliner Angst vor der Überfremdung durch die Schwaben-Invasion doch berechtigt! Prangt doch auf der Webseite des Tagesspiegels dieses Bild, das eindeutig auf eine vollendete Usurpation der Hauptstadt durch die Sauberles hinweist:

"Saubere Sache": Der Berliner Bär "putzt d' Gass".

„Saubere Sache“: Der Berliner Bär „putzt d‘ Gass“. (Grafik via Tagesspiegel)

Dabei beklagte ich mich noch neulich in größerer Runde über das permanente Schwaben-Bashing in der Hauptstadt.

„Alles übertrieben“, versicherte ich, „wir sind eigentlich ganz harmlos.“

„Sie kommen aus Stuttgart“, fragte ein anwesender Tagesspiegel-Redakteur verwundert, „ja wo haben Sie denn Ihren Slang gelassen?“

Schließlich bin ich hier seit Jahren inkognito unterwegs und gebe mayne Herkunft nur ausnahmsweise preis.

Nun hat gerade sein Blatt mich Lügen gestraft und mit der Aktion „Saubere Sache“ die Kehrwoche eingeführt…allerdings Open Air und nicht wöchentlich, sondern jährlich. Am 15. September soll der erste Aktionstag sein.

Die von mir gefürchteten Schmähungen und Assoziationen mit der schwäbischen Invasion blieben allerdings aus. Wenn man die Kommentare durchliest, findet man durchweg positive Reaktionen. Außerdem dient vielen auch ein ganz anderer Erfahrungshorizont als Herleitung: Während ich Süd-West-Kind an den spießig-schwäbischen Ordnungsterror denke, romantisieren die ehemaligen DDR-Bürger die gemeinschafts-stiftenden „freiwilligen“ Arbeitsdienste  namens Subbotnik. Vermutlich übertreiben wir beide in unserer Sichtweise auf diese Reinlichkeits-Konstrukte.

Schwäbisch oder ostig, eine gewisse Grundordung ist ja doch nicht zu verachten.

In die Klagen der Kommentatoren, vor ihren Türen müssen sie ohnehin ständig selbst sauber machen, da der städtische BSR versage, können wir gar nicht zustimmen. Chloe schwärmt sogar regelmäßig von der Zuverlässigkeit und Schnelligkeit  mit der der „Technostrich“ an dem die SpreeSee-WG liegt von den Spuren der Partynächte befreit wird:

„Unglaublich wie die das machen, Maya! Nachts ist noch alles voller Scherben, Flaschen, Kotzlachen und Alkoholleichen und am nächsten Tag: alles weg!“

Wer Chloe kennt, weiß, dass ihr dieser Zustand ein sehr zufriedenes Seufzen entlockt und so wird sich wahrscheinlich auch der Berliner Bär am Abend des 15.9. fühlen, wenn er den Besen aus der Hand legt und sich freut:

„Schön wenn alles sauber ist.“

Menu für schwäbische Wutbürger

Maynen Urlaub im Stuttgarter Kessel versucht Charly so urban wie möglich zu gestalten. Urban heißt – Achtung Dialektik! – für Berliner bekanntlich, dass man sich nicht aus dem Dunstkreis von 1 km herausbewegt und sich seine dörfliche Gemeinschaft um sich herum neu erfindet. Im hippen Stuttgarter Süden machen wir das jetzt auch so, wir streifen durch den Kiez und gehen ZU FUSS (eine völlig absurde Handlung in Benztown!!!) und ohne uns chic zu machen auf eine Party. Was die Stuttgart 21 Gegner (einige unbeugsame Protestler konnte ich auch bei diesem Besuch noch ausmachen) nicht hinbekommen haben, schaffen wir: die Umwertung aller Werte an einem Freitag Abend.

Weil das so gut geklappt hat, machen wir am Sonntag auf der Jagd nach Burgern und Eis gleich so weiter. Problem: Stuttgart ist zu klein für unsere dynamischen Schritte, ehe wir uns versehen, sind wir schon mittendrin gelandet, aber wir wollen mal nicht zu dogmatisch sein!

Auf dem Weg habe ich entdeckt, dass die einheimischen Konditoren ihren Wutbürger die Waffen direkt zum Frühstück servieren:

Frühstück - Pflastersteine

Der Schwabe scheut die schwere Kost nicht!

Geschäftstüchtig, wie es sich für diesen Landstrich gehört, hat der Konditor für den Fall, dass das steinige Gutsle dann doch ein wenig auf den Magen schlägt noch eine entlastende Draufgabe im Angebot:

Antistress Pralinen

Was genau da drin ist, konnte ich noch nicht herausfinden.

Eigentlich dachte ich ja immer, Pralinen wirken grundsätzlich gegen Stress. Chloe zum Beispiel greift nach stressigen Meetings gerne in die Mon Cherie Schachtel. Ich persönlich glaube an die entspannende Wirkung von Seppis Hopfenkügele, diese könnte nur von Süßkram mit illegalen Substanzen übertroffen werden und soweit, die hier so offen zu bewerben, wird es wohl noch nicht gekommen sein.

Kriminal-Kiez

Auch wenn wir diese Leidenschaft nicht mehr so pflegen wie zu den Zeiten der regelmäßigen Rezension, wir bei SpreeSee lieben den Tatort. Doch heute musste ich bei mayner Rückkehr feststellen: wir wohnen auch an einem Tatort. Kleinere Delikte, die das öffentliche Ärgernis hervorrufen haben wir schon häufiger erwähnt. Neben ständigen Anschlägen auf die Mülltonnen der Hausgemeinschaft war neben den stark „schweindelnden“ Kochkünsten der Nachbarschaft der absolute Tiefpunkt erreicht, als einmal zwei große Haufen Fäkalien das Treppenhaus zierten. Chloe war kurz davor wieder einen ihrer berühmten „Was sind denn das für Zustände?“-Beschwerde Anrufe bei der Hausverwaltung abzusetzen, allein dass Sonntag war, hielt sie davon ab. Es wäre wohl keiner rangegangen und zu wulffen entspricht einfach nicht ihrem Format.

Als ich heute von maynem Ausflug ins Süddeutsche zurückkam, war ich bereits sensibilisiert. Hatte ich doch in den Nachrichten gelesen, dass es auf unserer zwar turbulenten aber doch sonst so herzallerliebsten Brücke in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einer Messerstecherei gekommen war. Wenn ich einmal nicht nach dem Rechten sehe, läuft der Warschauer Strand schon aus dem Ruder. Das gefällt mir allerdings ganz und gar nicht, ich möchte gerne weiterhin unbewaffnet durch den Kiez gehen. Dem nicht genug fand ich an unserer Haustür mal wieder einen Zettel vor:

Kriminalität im Kiez - der Piratenbäcker vermisst sein Mobiliar

Der alteingesessene Bäcker vermisst sein Mobiliar. Eine Sauerei ist das! Geruchsbelästigung, Sachbeschädigung, Diebstahl und Körperveletzung in unserem Kiez, wenn das so weitergeht, muss Chloe umschulen, vom argentinischen auf den Kriminal-Tango …

Sicherheit und Gewissheit…rund um die Uhr.

In den grauen Vorzeiten der Schwabenlehrjahre, als wir noch lauthals in der Cafeteria tratschend den Ruf aufstrebender Kommilitonen und Burschenschaftsanwärter zerstörten, machte Chloe vor dem Süßigkeitenautomaten des Neuphilologischen Instituts der Uni Tübingen wahnsinnig gerne  und wiederholt folgenden Witz:

Was nehm‘ ich nur, um die Vorlesung zu überstehen? AAAAhh ja. Diese Papiertaschentücher machen mich total an, ich glaube die sollen es sein.

Im ordentlichen Schwabenland wollte man keine Rotznasen in Seminarräumen und Hörsälen dulden, deshalb hatte der Automat neben Gummibärchen und Müsliriegeln tatsächlich auch Tempo im Zehner-Pack zu bieten. Heute, nachdem ich verfrüht aus der Texterschmiede in den Feierabend entlassen war, wartete ich nach kurzem Rechercheausflug an der Jannowitzbrücke auf die Bahn nach Hause und war bei dem faszinierend breiten Angebot dieses Automaten doch stark an die alten Zeiten erinnert. Zwischen den Trash-Food-Dauerbrennern BiFi und Caprisonne, die schon zu mayner Schulzeit zu den typischen Bestandteilen einer Pausenmahlzeit gehörten (verrückt, wie sich das hält, bei all dem Bio-Wahn –  an heutigen Schulen gibt es sowas wahrscheinlich nur noch für Kinder, deren Eltern Kunden der Supernanny sind), haben es sich zwei Artikel aus dem Drogeriebereich  bequem gemacht:

Automatenliebe: Billy Boy und Maybe Baby

Automatenliebe: Billy Boy und Maybe Baby

Ob ich einem Ergebnis von „Maybe Baby?“ aus dem Automaten trauen würde? Den braucht man allerdings vielleicht auch nur, wenn man zuvor dem BillyBoy daneben vertraut hat. Ob dahinter eine ganz fiese Verkaufsstrategie steckt?

Fragen über Fragen, die ich nicht mittels Experiment am eigenen Leib beantworten werde.

Zettelwirtschaft reloaded

Der geneigte SpreeSee-Leser kennt die Vorliebe unserer Hausgemeinschaft für handgeschriebene Aushänge der unterschiedlichsten Art. Sie dienen der Ankündigung von Festivitäten oder der Dekoration und dem Ausdruck der individuellen Lebensart und manchmal zetteln die Zettel sogar kleine Nachbarschaftsdispute an.

Fluch-Zettel: Wut oder Voodoo?

Fluch-Zettel: Wut oder Voodoo?

Samstag-Nacht jedoch hat die Zettelwirtschaft im SpreeSee-Domizil eine neue – geradezu spirituelle – Dimension erreicht. Ein Fluch-Zettel, der alle Vandalen, die in unserem Treppenhaus und Innenhof ihren Exkrementen nicht nur freien Lauf ließen, sondern diese auch künstlerisch neben den Briefkästen an die Wand schmierten (!), im Wiederholungsfall den Tod prophezeite.

Voodoo in Friedrichshain? Na ja. Hier hat jemand seiner Wut  ordentlich Luft gemacht, die Großbuchstaben und Ausrufezeichen schreien einen geradezu an. Kann man nur hoffen, dass der Schreiberling sein Mütchen gekühlt und keine Macht zum praktischen Verwünschen hat… obwohl so ne ordentliche schmerzhafte Verstopfung würde ich dem Schmutzfinken schon gönnen.