Der Sprecher der Dinge: Ode an den Katalogtexter

Produktinformationsdatenbanken, automatische Generierung von Katalogseiten, standardisierte Templates, XML-Dateien, Bildverknüpfungen und sonstige Heilsversprechungen sollen im aktuellen Projekt zu starken Prozessoptimierungen in der Werbeabteilung führen. Ziel ist es in noch mehr Sprachen, noch schneller und zugleich mit erheblicher Kostenersparnis zu publizieren. Bei der Beraterphrase „auf Knopfdruck“ zucke ich inzwischen aber aus der Erfahrung heraus skeptisch zusammen und blockiere grundsätzlich am besten im Voraus meine überqualifizierten Praktikanten für die Bereinigung der inkorrekten Datensätze mit Migrationshintergrund. Kataloge nehme ich also nur noch mit einem bitteren Beigeschmack in die Hand. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal etwas aus einem bestellt habe.Wenn ich Kataloge durchblättere, dann nur noch aus beruflichem Interesse. Bei einem meiner wahllosen Benchmarks schmuggelte sich neulich ein wirklich skurriles Exemplar in meinen Begutachtungsstapel. Weiterlesen

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