Maya Grammar-Nazi und die Rechtschreib-Ente

Neulich steckte Chloe mir ein Video an mayne Facebook Pinnwand:

Dieses Video widme ich meiner Lieblings-Lektorin 😉

Gram-matik und Recht und Schrei-eibung für die deutsche Muttersprach! dichtete ich gleich ein wenig geschmeichelt mayne persönliche Hymne. Tatsächlich ist die Besserwisserei im sprachlichen Bereich sicher einer mayner konservativeren Charakterzüge. Dennoch würde ich mayne diesbezügliche Geisteshaltung als liberal gemäßigt, also kurz vor dem Grammatik-Faschismus, beschreiben, deshalb kommentierte ich:

Na, so streng bin ich aber nicht, für stilistische Ausfälle wie ein dangling participle oder die doppelte Verneinung würde ich doch nie nicht keinen Selbstmord fordern…

Ohnehin gilt mayne gesteigerte Aufmerksamkeit ja Fehlern in Schriftform. Daherreden kann man ja viel, aber was man aufschreibt und der Öffentlichkeit zumutet, hat doch eine sorgsamere Prüfung verdient (bitte jetzt keine Rechtschreibkorrekturen unseres Blogs anfertigen, wir wissen auch, dass wir nicht perfekt sind).

Bei maynen beruflichen Ausflügen in die Mark Brandenburg begegnen mir immer wieder Entgleisungen der offensichtlichen Art. Apostrophe sind dabei ganz groß im Kurs. Sie sind aber im Deutschen gaaaaaanz selten angebracht. Genitive mit Apostroph quälen mich auch in Berlin quasi täglich („Tinas Friseursalon“ und „Mustafas Döner“ sind halt ums Eck und inserieren zudem in von mir korrigierten Amtsblättern), aber auf der letzten Reportage begegnete mir am Strandbad des wunderbar klaren Plessower Sees das Pural Apostroph-S.

Mayne Güte , das tat weh! Nicht nur  ich – auch die ansässige Tierwelt war beschämt…

Diese Ente blickte so bestimmt vom durch Apostrophe entstellten Schild zu mir, dass ich mir sicher bin, sie wollte mir einen Auftrag geben.
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SpreeSee-Ausflug nach Frankfurt am Main

Dickes B oben an der Spree im Sommer tust du gut und im Winter tut`s weeeee-eeeh…!

deshalb macht SpreeSee sich morgen früh mit Hilfe dieses kleinen aber sehr feinen Gutscheinpakets vom Acker:

Fahrkarten, Friseur, Futter, Feierei - ein Wochenende in Gutscheinen.

Chloe vom See ist ja erst kürzlich hier in der großen Stadt im tiefen Osten angekommen, sie verträgt das raue Klima und die schlechten Straßenverhältnisse noch nicht so gut. Damit es nicht zu einem allergischen Schock kommt, hat sich SpreeSee entschieden gemeinschaftlich einen Ausflug in eine kleine westliche Stadt zu machen. Chloe kann hier auf überschaubarerem Terrain noch einmal Urbanität üben, während sich Maya vom Großstadtspleen erholt und endlich eine seit Monaten dringend benötigte Frisur erhält. (Chloe drohte neulich schon an, mich wegen mayner zerzausten Haare als Wischmopp für ihre neue Bude zu benutzen, wie bei den Flintstones.) Deshalb fungiert dieser Beitrag sowohl unter Landflucht als auch unter Stadtflucht – alles ist schließlich eine Frage der Perspektive.

Bei Friseur, Futter und Feierei werden die Batterien in der Mainmetropole aufgeladen!

Freundlicher Sponsor dieser Aktion ist die Kosmetik-Industrie, die ich per anhaltender Gewinnspielsucht angezapft habe. Das ist nur gerecht: betrachtet man mal allein den Wert der Lidschatten, die sich in unserem Besitz befinden, erscheint das Gutschscheinpaket wie ein kleiner Treuebonus.

Viel weniger selbstverständlich und äußerst entzückend ist, dass die orstansässige Lena uns eine Nacht aufnehmen wird und versprochen hat, alle mayne Vorurteile gegenüber der Mainmetropole abzubauen. Ich bin so gespannt!

Einziger Wermutstropfen: die Weather-Pixies streiken, gerade jetzt, da wir Beratung in Sachen Reise-Garderobenplanung bräuchten. Doch davon lassen wir uns nicht aufhalten.

Frankfurt, pass auf! Morgen kommen wir- um durch die Straßen zu latschen und dich vollzuquatschen…

Verkehrte Welt

Das Wetter ist ja ein gern genommenes Thema. Jeder kann dazu etwas sagen und meckern lässt sich auch hervorragend darüber, denn es entsteht sofort eine Schicksalsgemeinschaft – hat doch (zumindest kurzfristig) keiner Einfluss darauf oder schuld daran, wir alle sind ausgeliefert and are sitting in one boat, as we say in Germany.

In diesem unglaublichen Winter liefert uns die Wetterlage allerdings noch viel mehr als nur ein feines Smalltalk-Thema. Dass Berlin im Schnee und Eis versinkt, habe ich bereits Ende Januar beklagt. Nun ist angesichts der Missstände beim Berliner Winterdienst auch unserem lieben Kultur-Opi Claus Peymann der Kragen geplatzt. In einem Interview für die RBB Abendschau erzürnte er sich vor dem BE darüber, dass sein Publikum in Form von wankenden Gestalten tagtäglich Schwierigkeiten habe, sein Theater zu erreichen. Kein Wunder, denkt man sich, die Alterszielgruppe des Theaters am Schiffbauerdamm sollte nun wirklich nicht bei Eis und Kälte auf die Straße, denn Schneeketten für den Rollator gibt es wohl noch nicht…

Peymann – dessen ruhiger, objektiver Kommentar ihm eine zweite Ausstrahlung in der für pragmatische und brisante Reportagen bekannten Schmidt-Show eingebracht hat – tat das einzig richtige: er rief kurzerhand den Notstand aus. Die Stadt sei auf der Kippe. Ein Land in dem die Zuschauer nicht mehr ohne Beinbruch ins BE kommen können, das ist massiv gefährdet, ist doch klar! Bundeswehr raus aus Afghanistan  und ab nach Berlin Mitte, der humanitäre Einsatz zum Schutz des eigenen Volkes ist gefragt. Und was soll man sagen, König Peymanns Geheiß hat gefruchtet: Bis die Soldaten zurück sind, haben hier in Berlin nun dankenswerter Weise Arbeitslose und Knackis die Spitzhacke in der Hand.

Bewegung an frischer Luft, das hat’s in der spätrömischen Dekadenz nicht gegeben. Wohl aber Brot und Spiele. Und da sind wir wieder bei der Ironie des Schicksals und den Wetterkapriolen. Während Kälte, Schnee und Eis den Stars der Berlinale beim Weg über den Roten Teppich einiges an Durchhaltevermögen abverlangen, stehen bei den Olympischen Winterspielen die Zeichen für so manche Medaillenjagd auf Rot. Es ist zu warm, zu neblig, gibt zu wenig Schnee und die Pisten sind zu weich. Und dabei wollen doch alle ihr Herz glühen lassen – „Glowing hearts“ wer denkt sich eigentlich solche kitschigen Claims aus? – wie mir die Wahlkanadierin berichtet und mit dabei sein in Vancouver. Not macht ja bekanntlich erfinderisch und so können sich die Angereisten dem olympischen Gedanken bei diesen neuen Disziplinen völlig hingeben:

Neue olympische Disziplinen feiern Premiere in Vancouver - diese Informationen wurden SpreeSee exklusiv zugespielt

Noch nicht ganz schneeblind

Während Chloe sich trotz strahlendem Sonnenschein auf ihrer Insel hauptsächlich in der virtuellen Welt aufzuhalten scheint und all den Facebook-Jüngern immer neue Tipps zum Fraß vorwirft, habe ich mich hier mal wieder auf die Straße gewagt.

Kalt ist es – empfindlich kalt! Minusgrade im zweistelligen Bereich und das bereits seit Tagen. Da maynt selbst Maya, die überzeugte Mitteleuropäerin ist und den Wechsel der Jahreszeiten eigentlich liebt, jetzt reichts aber langsam. Urban rief neulich beim nächtlichen Warten auf die Tram die Treibhausgase herbei:

Wo ist der Klimawandel, wenn man ihn mal braucht?

Grundsätzlich sehe ich das natürlich anders – eigentlich erfasst mich jedesmal wenn die dicken Flocken vom Himmel rieseln eine kindliche Freude und ich finde die ganze Welt sieht einfach zauberhaft aus, wenn es frisch geschneit hat. Außerdem wirkt der Schnee für mich als passionierte Nachteule wie eine Extra-Straßenlampe, die alles ein wenig heller und schöner macht, sogar eine zugeparkte Straße:

Dennoch treten nach 3 Wochen tiefstem Winter längst schon Ermüdungserscheinungen auf. Die hässlichen Seiten fallen mehr und mehr ins Auge.

Direkt vor meiner Türe und überall sonst pinkeln Hunde ihre Initialen in den Schnee:

Außerdem scheint die BSR absolut nicht multitaskingfähig, entweder Müll abholen oder zumindest die wichtigsten Straßen räumen, auf den Gehwegen ist man ohnehin sich selbst überlassen und das ganz ohne Kehrwoche, die mein schwäbischer Besuch nach einem heftigen Sturz empört herbeisehnte. So weit würde ich nicht gehen wollen, diesen Terror herzuwünschen, aber wenn folgende Missstände bald behoben sind, werde auch ich mich wieder wohler fühlen…

Der brave Bürger hat keine Chance, seinen Müll ordungsgemäß loszuwerden, schön bunt ist er aber - der Müllraum und sieht nun wie eine Installation aus.

Knochenbrecher-Eisplatten, gut gehärtet und leidlich durchzogen mit schuhschädlichem Rollsplitt

Das alles führt zu einem Laissez-Faire in Sachen Style: nur noch warme Füße zählen und der Schutz der Sohlen aller anderen Bewohner meines Schuhregals.

Don`t cry for Chloe argentina…

Chloes Wunsch nach dem Reisepixie ist mir Befehl:

Maya, schmeiß schon mal das argentinische Weather Pixie an!

Wer einen Trip durch ein Land wagt, in dem es quasi alle Klimazonen gibt, der bekommt natürlich auch ein Wetterpüppchen mit umfassender Garderobe für alle Gelegenheiten – nur Funktionskleidung konnte ich beim besten Willen nicht finden.

Virtuelle Reisegarderobe - mehr als ein Rucksack voll!

Virtuelle Reisegarderobe - mehr als ein Rucksack voll!

Das Ergebnis lässt sich jetzt also wie immer in der linken Spalte bewundern und wir werden hier im winterlichen Deutschland bestimmt noch gelb vor Neid werden, beim Blick darauf.

Im Moment weint der Himmel über Buenos Aires leider, ich appeliere deshalb mit den Zeilen aus dem berühmten Musical Evita an Argentinien damit aufzuhören, denn schließlich soll Chloe einen Urlaub frei von Niederschlägen jeglicher Art genießen dürfen, auch wenn dank Tatort-Livestream für Unterhaltung an Regentagen gesorgt ist.

BUEN VIAJE!

…but trust me on the sunscreen!

Der Sommer hält viele ästhetische Herausforderungen bereit, wenn er denn mal richtig da ist:

Unter anderem bekommt das durch die Sonnenbrille nur unzureichend geschützte Auge dschungel-ähnliche unrasierte Körperstellen zu Gesicht, überhaupt viel zu viel unbedeckte Haut in unterschiedlich gepflegten und straffen Zuständen. Bierbäuche werden von engen T-Shirts umspannt und kaum verdeckt, blässliche Spargel-Extremitäten schauen aus Feinrippunterhemden und Bermuda-Shorts heraus und die schlimmsten  Überraschungen erlebt man meist bei einem Blick auf die Füße: was da nicht alles schiefgehen kann!

Hornhaut, Schrunden, Pilze, Verfärbungen, blaue Zehen, abgefallene Nägel, nicht vorhandene Pediküre, Trekkingsandalen und und und…

Chloe vom See kämpft bei dieser Aufzählung wahrscheinlich schon sehr stark mit den Nerven, hat sie doch lange gebraucht um ihre Fußphobie zu überwinden und sich inzwischen zum Tragen zumindest teilweise offener Schuhe durchgerungen. Eine Option, die noch vor ein paar Jahren kaum denkbar war.

Mir persönlich war diese Phobie immer schleierhaft. Mein Vater, der mich schon als Kind davon in Kenntnis setzte, meine Füße hätten eine absurde Form, die allenfalls mit der von Pumuckls dreieckigen zu vergleichen  wären, konnte mich nicht davon abhalten, meine zugegebener Maßen nicht gerade wohlgeratenen Füße zu entblößen. Ohnehin hatte ich ihn im Verdacht, dass ihn besonders die  Anschaffungskosten des passenden Schuhwerks nervten. Selbst ein Ex-Freund, der mich einst vor versammelter Freundesschar verdutzt ansah und rief:

Maya, das sind deine Füße? Wie sehen die denn aus? Gut dass ich mir die noch nie so genau angesehen habe, hast du aber immer schön kaschiert…

konnte mich mit dieser Charmeoffensive nicht beschämen – ich stehe weiterhin zu meinen Füßen!

Zum Glück wechselt in Deutschland das Wetter so oft, dass man sich nach all den äußerlichen Entgleisungen, die sich Menschen ab 25 Grad aufwärts leisten, immer mal ein paar Tage erholen kann, wenn die Schönwetterperiode vorbei ist. Und auch die geschätzte Fußphobikerin hatte hier nur kurz Luft schnappen dürfen, bevor ich zur gnadenlosen Konfrontation mit dem gefürchteten Objekt ansetze. Denn – nobody is perfect – in diesem Sommer reiht sich auch eine enge SpreeSee-Vertraute in die Schar der ästhetischen Fehltreter ein:

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Fuß mit Sonnenmuster

Die bemitleidenswerte Person mit den gescheckten Füßen scheiterte kläglich bei allen Versuchen, das Geschehene als einen neuen alten Trend namens Sonnentattoo zu verkaufen und versuchte mich zu überzeugen, ein wenig mehr Verständnis für Sommersünden zu entwickeln. Wenn es warm sei, dann pfeife man halt manchmal auf Eitelkeit und Schutz der fremden Augen und gebe sich einfach der Sonne hin, ohne an die Folgen zu denken. Sie, die jetzt die Folgen trägt, wird jedenfalls auch weiterhin die nun gemusterten Füße offen zur Schau stellen.

Maya maynt, sie ist froh, dass sie eine Karikatur im Internet ist, UV-Licht und Vergilbungsgefahr gibt es hier nicht – allen anderen kann man nur den guten Rat mitgeben:

Miss Marple und das Recht der Freien See

Ein bisschen aufgeregt bin ich ja schon, seit ich weiß, dass wir sozusagen mit einem prominenten Schreiberling die Tatort-Begeisterung teilen, ich habe aber  – um mich der Beeinflussung zu entziehen – noch nicht gelesen, was Feridun Zaimoglu in der Zeit zum Tatort sagt.

Tatort aus Bremen: Schiffe versenken. Sonntag, 24. Mai 2009

Ganz nett, Note 2-3

Inga Lürsen (ohne Angst vor einem altersentsprechenden Charaktergesicht und schon alleine deshalb sehr lobenswert: Sabine Postel), die patente Altachtundsechzigerin, „hat Rücken“. Deshalb lässt sie sich aber noch lange nicht von dem jungen Hüpfer von Assistenten die Butter von Ermittlungsbrot nehmen, nicht einmal die Hand reichen darf er ihr, um beim Besteigen eines Kleinbusses behilflich zu sein. Die Tatsache seines Geschlechts lässt die selbstverständlich durch und durch emanzipierte schon gar nicht als Argument gelten, dem Stedefreund die Seefahrt zu überlassen, sonst wär der Tatort auch nur halb so lang geworden.

Diese putzige Schrulligkeit erinnerte mich schon in den ersten Minuten an Miss Marple und das Gefühl des leicht angestaubten Krimis, schon ein bisschen spannend, sehr unterhaltsam aber doch in einem für heutige Zeiten sehr gemächlichen Tempo voranschreitend, verließ mich auch die restliche Zeit nicht.

Was passiert ist, ist mal wieder typisch Lürsen gegen die bösen Profitmacher. Die einst friedensbewegte Kommissarin mit den hohen Idealen wird mit Stedefreund zu einem Fischkutter gerufen. Dem sind in der überfischten Nordsee ein paar Heringe und eine Leiche ins Netz gegangen, so kommt die Polizei in den Genuss einer gut geeisten=konservierten Leiche, was zu einem späteren Stand der Ermittlungen interessant sein wird. Zunächst mal stellt sich aber heraus dass der Mensch namens Jankowski vor seinem Ableben selbst zur See fuhr, auf der MS Karina, einem Frachtschiff. Dieses Frachtschiff entert Lürsen dann auch tapfer um die Besatzung zu befragen, doch die gesamte fast schon grotesk kauzig dargestellte Crew stellt sich derart quer, dass Lürsen auf der MS Karina weiterermittelt, bis diese die 12 Meilen Grenze überschreitet. Ab da – so erfahren wir – herrscht das Recht der Freien See und deshalb gibt es kein zurück mehr und die Kommissarin hat nichts mehr zu sagen, sogar die Dienstwaffe wird einkassiert. Dabei hatte die Lürsen gerade ein wenig „Land gesehen“, was Identität und Verbleib des Toten angeht, dieser war nämlich tatsächlich 2. Offizier auf der MS Karina.

Also entspinnt sich ein Kammer- bzw. Kajütenspiel auf der hohen See mit viel Alkohol, Übergriffen, Sturm, List und Tücke. Ein Verdacht, der völlig durchgeknallte Ingenieur (großartig, einer meiner alltime – Lieblinge: Gustav Peter Wöhler) habe den Jankowsi aus Wut und verschmähter Liebe über Bord geworfen, zerschlägt sich schnell.

Der Fund einer Kamera auf dem Schiff und der dazugehörigen Speicherkarte im Magen der Jankowski-Leiche bringt die Frevelei der profitgeilen Reederstochter ans Licht: Die hat zusammen mit dem 1. Offizier an ihrem alten Vater und dem trunksüchtigen aber herzensguten Kapitän vorbei das Schiff überladen und die Sicherheit der MS Karina gefährdet. Damit dieses Spielchen munter fortgesetzt werden konnte, musste Jankowski, der die Beweise blöderweise verschluckt hatte, mit diesen aus der Welt geschafft werden.

Die Überführung der eiskalten Blonden an Land und ihres Helfershelfers an Bord dauert allerdings eine Weile, denn Lürsen und Stedefreund müssen nach dem Herausfinden des „WAS“ noch ein paar spannende Einlagen in Sachen unsicheres Schiff auf hoher See bei schlechtem Wetter und junger Kommissar kämpft gegen bürokratischen Staatsanwalt und klaut Unterlagen in der Botschaft von Liberia (?weiß nicht mehr so genau welches Land?) hinlegen bis sich das „WER“ durch Lürsens geschicktes Taktierspielchen  selbst verrät.

Am Ende renkt sich zwar nicht alles wieder ein, der Rücken der Kommissarin aber schon.